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Willkommen beim Online-Test:
"Lohnt sich Social Media für Ihr Unternehmen?"

Sie werden nun durch 30 Fragen zu Ihren Produkten, Kunden, Zielen, Ressourcen und Ihrer Unternehmenskultur geleitet. Der Test wird dann direkt Online ausgewertet. Sie werden nach dem Test Ihre individuellen Social-Media-Erfolgschancen und auch Risiken einschätzen können.

Viel Spaß!

Sind Ihre Produkte für Social Media geeignet? (7 Fragen)

1. Richtet sich Ihr Angebot an Endkunden?



 

Natürlich ist Social-Media-Marketing auch für B2B Angebote möglich. B2B-Zielgruppen können ebenso über Social Media angesprochen werden wie Endkunden. Abhängig von Größe und Interessen der B2B-Zielgruppe kann es allerdings schwieriger sein, diese über Social Media zu erreichen und zu aktivieren.

Tendenziell ist der Endkunden-Markt besser geeignet, weil die Zielgruppen größer und affiner sind.

Beispiel:
Sie sind ein Unternehmen, das spezialisierte industrielle Mischer verkauft, für die es bundesweit nur 150 potentielle Kunden gibt. Sie werden kaum eine aktive Community aufbauen können. Die Zielgruppe ist zu klein.

Verkaufen Sie hingegen ein Bio-Müsli, besteht Ihre Zielgruppe aus Millionen Menschen, die fast täglich Müsli essen und eher darüber sprechen als über den Industriemischer, der in der Fertigung Ihrer Firma steht.

Ihre Antwort:

2. Sind Sie Anbieter mit allen Rechten?



Es ist von Vorteil, wenn Sie alle Rechte an Ihren Produkten haben und zum Beispiel beliebig Fotos und Videos erstellen dürfen.

Können Sie wegen Markenrechten, Gefahr von Industriespionage, Sicherheitsrisiken, Datenschutz, Beschränkungen durch Hersteller u.ä. nicht unbegrenzt neues Material erstellen?

Das erschwert erheblich das Bespielen von Social-Media-Portalen, denn die leben von Bildern, Videos u.ä. Wer “nur” Händler ist, hat zum Beispiel keinen Einfluss auf Herstellung, Qualität, Präsentation und Bilder der Produkte.

Beispiel:
Sie verkaufen als einer von vielen Online-Händlern Sportschuhe von Markenherstellern. Die Hersteller machen genaue Vorgaben, welche Fotos Sie von den Produkten verwenden dürfen.

Dies beschränkt Ihre produktbezogene Content-Erstellung, denn es gibt kein eigenes Bildmaterial für Ihre Social-Media-Aktivitäten.

Sind Sie hingegen selbst Hersteller, können Sie unbegrenzt Produkt-Fotos, Videos aus Ihrer Fertigung und beliebige andere Medien erstellen. Das gibt Ihnen viele Möglichkeiten zur Content-Erstellung für Social Media.

Ihre Antwort:

3. Ist Ihr Angebot für Fotos und Videos geeignet?




Es kann sein, dass Sie die Urheberrechte an Ihren Produkten besitzen, diese aber wenig fotogen sind. Das kann die Contenterstellung für Social Media erschweren, denn mit Textwüsten kommt man dort nicht weit.

Beispiel:
Sie bieten IT-Sicherheits-Dienstleistungen an. Das erschwert Social Media doppelt. Sie sind in einem “heiklen” Bereich unterwegs, über den nicht offen gesprochen wird. Zudem ist das Thema kaum über Bilder oder Videos abbildbar.

Im Gegensatz dazu hätten Sie als Verkäufer von Hundekörbchen geradezu unbegrenzte visuelle Möglichkeiten und könnten zudem User-Generated-Content anstreben (Kunden schicken gerne Bilder von ihren Hunden im Körbchen) – ideale Voraussetzungen für Social Media und zudem ein Thema, über das sich Menschen gerne austauschen.

Ihre Antwort:

4. Haben Ihre Produkte eine gute Qualität?




Produkte und Leistungen mit guter Qualität sind besser für Social Media geeignet als Angebote mit einer geringen Qualität. Geringe Qualität kann vermehrt negative Kundenreaktionen hervorrufen, denen auf Social-Media-Profilen des Unternehmens zusätzliche Plattformen gegeben werden.

Natürlich wird über Ihre Produkte gesprochen, auch wenn Sie keine eigenen Social-Media-Profile haben – wenn Sie diese allerdings haben, müssen Sie dort reagieren und entsprechende Ressourcen einplanen.

Über hochwertige Produkte lässt sich einfacher eine Identifikation und Community schaffen. User tauschen sich tendenziell lieber über hochwertige Angebote aus.

Beispiel:
Eine Manufaktur für hochwertige und nachhaltig hergestellte Küchenbretter aus Holz wird es deutlich einfacher haben, erfolgreiches Social-Media-Marketing zu betreiben als ein Unternehmen, das billiges Plastik-Spielzeug aus China importiert.

Ihre Antwort:

5. Steht Ihr Produkt für ein positives Lebensgefühl?




Die mit Social Media erfolgreichsten Unternehmen sind Marken, die für bestimmte Lebensgefühle oder auch einen Status stehen. Bieten Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte dieses Potential, ist das ein großer Pluspunkt für ein lohnenswertes Engagement auf Social Media.

Beispiel:
Sehr erfolgreiche Social-Media-Kampagnen stammen von Lexus, H&M, Coca Cola, GoPro, DM, IKEA (https://www.talkwalker.com/de/blog/besten-social-media-kampagnen; https://www.gruender.de/3-beispiele-fuer-gutes-social-media-marketing/).

Das heißt nicht, dass Social Media nur für große Marken funktioniert – aber Marken, die Emotionen wecken können, sind klar im Vorteil. Der kleinen bayerischen Modemarke “Oberlandia” gelingt dies und hat so über 50.000 Facebook-Fans und eine aktive Fanbase gewonnen. (https://www.facebook.com/oberlandla/)

Ihre Antwort:

6. Vertreiben Sie Ihr Angebot mindestens regional?




Natürlich kann Social Media auch interessant sein, wenn man ein Ladenlokal in einer Stadt hat und die Zielgruppe im Umkreis von 5 km wohnt. Ist es allerdings eine kleine Stadt und Ihre Zielgruppe sind hauptsächlich Senioren ab 65 Jahren, dann lohnt sich Social Media eher nicht.

Bieten Sie Produkte oder Leistungen mindestens regional an, haben Sie meist auch eine größere Zielgruppe und damit mehr Leute, die Sie über Social Media erreichen können.

Für eine größere potentielle Audience lohnt sich Social-Media-Marketing eher, denn der Aufwand ist derselbe. Ob Sie 100 oder 100.000 Fans bei der Stange halten wollen – Sie haben denselben Aufwand für die Content-Erstellung. Es ist aber ein Unterschied, ob Sie dadurch dann 3 oder 3.000 zusätzliche Kunden gewinnen.

Beispiel:
Sie betreiben einen Souvenir-Laden in München und Ihre Kunden sind zu 95% Touristen, die als Laufkundschaft einmalig bei Ihnen kaufen. In dem Fall wäre Social Media wohl wenig lohnenswert.

Wenn Sie aber einen Online-Shop für nachhaltige Kindermode mit vielen Stammkunden haben, kann Social Media sehr lohnenswert für Kundenbindung und Reichweitensteigerung sein. Diese Produkte wären hervorragend geeignet, das Thema “Nachhaltigkeit” ist angesagt, die Kunden sind engagiert und tauschen sich gerne aus - eine Steilvorlage für Social-Media-Marketing.

Ihre Antwort:

7. Wird Ihr Angebot wiederholt gekauft / genutzt?




Es ist von Vorteil, wenn Ihre Produkte / Leistungen nicht nur einmal alle 10 Jahre gekauft oder sehr selten benutzt werden.

Beim Einmal-Kauf in sehr langer Zeit haben Kunden oft schlicht kein Interesse, sich weiter mit dem Unternehmen oder den Produkten auf Social Media zu befassen – gleiches gilt, wenn Produkte nur einmalig oder selten genutzt werden. Das ist natürlich nur ein Indiz. Bei starken Marken und Status-Produkten kann das anders sein.

Tendenziell können Sie Ihre Zielgruppe auf Social Media eher zu Interaktionen bewegen, wenn diese sich immer wieder mit Ihren Produkten befassen.

Beispiel:
Sie verkaufen hochwertige Kameras, aber durchschnittlich nur alle 6 Jahre eine Kamera an denselben Kunden. Es handelt sich aber um ein Produkt, mit dem sich der Kunde regelmäßig und gerne befasst. Über Social Media können Sie Schulungen, Exkursionen, Webinare, Anleitungen, Wettbewerbe etc. verbreiten und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen, die am Ende zu mehr Umsatz führen.

Als Online-Händler für Küchen, für die sich die Zielgruppe ca. alle 10 Jahre genau einmal interessiert, gibt es sicher effektivere Kanäle als Social Media.

Ihre Antwort:

Sind Ihre Kunden für Social Media geeignet? (7 Fragen)


8. Ist Ihre Zielgruppe groß genug?




Die Größe der Zielgruppe beeinflusst erheblich, ob sich Social Media für Ihr Unternehmen lohnt.

Unternehmen mit Nischenprodukten, sehr kleinen Märkten oder ganz begrenzten B2B-Zielgruppen haben kaum die Chance, eine aktive Community aufzubauen.

Von denen, die auf Social Media vertreten sind, beteiligt sich nur ein Teil aktiv – viele schauen nur zu. Für ein Mindestmaß an Interaktionen und “Lebendigkeit” benötigt man also eine gewisse Größe an Zielgruppe – abhängig von der Affinität und Kommunikationsfreude der Zielgruppe.

Beispiel:
Ein Unternehmen, dass gebrauchte Steinbrechmaschinen für den Bergbau verkauft und weltweit nur wenige Hundert potenzielle Kunden hat, sollte sich nicht die Mühe machen und versuchen, über Facebook eine aktive Community aufzubauen.

Oder wenn die Zielgruppe aus über 50-jährigen IT-Abteilungsleitern sehr großer Unternehmen besteht, die überwiegend kritisch gegenüber Social Media eingestellt sind, dann sollte man auch andere Marketing-Kanäle nutzen.

Betreiben Sie hingegen einen Blog zum Thema Hundeerziehung, haben Sie theoretisch eine Zielgruppe von ca. 12 Millionen Hundebesitzern. Ein Thema und eine Zielgruppe, die nach Social Media schreit.

Ihre Antwort:

9. Sprechen Ihre Kunden gerne über Ihre Produkte?




Wenn Ihre Kunden nicht gerne über Ihre Produkte oder Leistungen sprechen, dann ist es fraglich, ob Social Media für Ihre Produkte geeignet ist.

Beispiel:
Bei “heiklen” Produkten oder Leistungen wie zum Beispiel Haftcreme, Sex-Spielzeug, Toilettenpapier, Kreditvermittlung, Versicherungen, Einbruchschutz, Paarberatung, Schimmelpilzentfernung, Steuerberatung, IT-Sicherheit, Inkontinenzartikeln, Schuppenshampoo, Enthaarung, Fußpilzcreme u.v.m. wird es schwierig, Kunden zu Interaktionen zu bewegen.

Hingegen bieten alle Konsumgüter mit “Spaßfaktor” grundsätzlich gute Voraussetzungen für lohnenswertes Social-Media-Marketing.

Ihre Antwort:

10. Gibt es positive Bewertungen über Ihre Produkte?




Gibt es auf Bewertungsportalen, in Foren oder Facebook-Gruppen positive Bewertungen oder Erfahrungsberichte zu Ihren Produkten oder Ihrem Unternehmen?
Wird über Sie und Ihre Leistungen bereits wohlwollend berichtet?

Wird im Web bereits (positiv) über Sie gesprochen, ist das eine gute Grundlage, um über Social Media Beziehungen und Kommunikation zur Zielgruppe und den Kunden auszubauen.

Übrigens können auch negative Erwähnungen ein Anlass sein, selbst auf Social Media aktiv zu werden, um dem zu begegnen.

Oder finden Sie keinerlei Erwähnungen im Web? Das ist ein Indiz, dass es schwierig werden könnte, die Zielgruppe zur Kommunikation über Social Media zu motivieren.

Ohne Kommunikation und Interaktion macht “Social” Media wenig Sinn. Wenn bisher niemand im Web über Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot spricht, ist der Start schwieriger, es dauert länger, nennenswerte Interaktionen und Reichweite aufzubauen – falls es je gelingt.

Beispiel:
Sie sind Hersteller von Kunststoff-Produkten für den B2B-Bereich. Ihre Kunden sind sehr zufrieden mit Ihrer Qualität und Ihrem Service, aber sie tun dies nicht im Web kund, weil das nicht ihren Gewohnheiten entspricht. Ein Anzeichen, dass Social Media vergebliche Liebesmüh sein kann.

Wenn Sie hingegen Hersteller eines innovativen Vogel-Futterhäuschens sind, bei dem das Futter immer trocken bleibt und das zudem leicht zu reinigen ist, gibt es sicherlich bereits einige Erwähnungen in Foren, auf Facebook, Bilder auf Instagram usw. – super Voraussetzungen um über eigene Profile in die direkte Kommunikation mit Kunden und Interessenten einzusteigen.

Tipp:
Wenn Sie noch gar nicht überprüft haben, ob im Web über Ihr Unternehmen gesprochen wird, legen Sie sich einfach einen Google-Alert mit entsprechenden Keywords an - das ist eine einfache und kostenlose Methode für ein ganz simples Brand-Monitoring: https://www.google.de/alerts (Google-Konto erforderlich)

Ihre Antwort:

11. Teilen Kunden bereits eigene Fotos oder Videos?




Das ist die Steigerung zu vorhandenen Bewertungen oder Erfahrungsberichten. Wenn Ihre Kunden bereits eigene Fotos oder Videos von Ihren Produkten auf Social Media teilen, dann gibt es kaum bessere Voraussetzungen für Social-Media-Marketing.

Beispiel:
Sie haben eine Mühle, in der hochwertiges Bio-Mehl vermahlen wird, das Sie über einen eigenen Webshop an Endkunden verkaufen – die Kunden sind begeistert, teilen Fotos von Brot aus Ihrem Mehl auf ihren Facebook-Profilen und auf Instagram. Dann sollten Sie mitmachen und die Kunden zu treuen Fans und Followern machen – ideal zur Kundenbindung und -gewinnung.

Ihre Antwort:

12. Ist Ihr typischer Kunde auf Social Media unterwegs?




Wenn Sie Ihren typischen Kunden kennen und anhand einer “Buyer Persona” beschrieben haben, können Sie auch einschätzen, ob und wo Ihr durchschnittlicher Kunde in Social Media unterwegs ist.

Sie können ableiten, welche Social-Media-Plattformen in Frage kämen, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Es macht wenig Sinn, Snapchat zu bespielen, wenn die Zielgruppe durchschnittlich aus Männern über 60 besteht.

Infos: Hier finden Sie weitere Details zu den Nutzern von Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter: https://civey.com/pro/unsere-arbeit/trend/medien/zielgruppenanalyse-facebook-nutzer https://www.brandwatch.com/de/blog/instagram-statistiken/ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/812595/umfrage/nutzung-von-snapchat-nach-altersgruppen-in-deutschland/ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/691593/umfrage/anteil-der-nutzer-von-twitter-nach-alter-in-deutschland/

Ihre Antwort:

13. Kommunizieren Ihre Kunden aktiv mit Ihnen?




Stehen Sie bereits mit Kunden in Kommunikation – auch nach dem Kauf? Weil Kunden Feedback geben, Fragen oder Probleme haben?

Wenn Ihre Kunden sich schon jetzt mit Ihnen austauschen, weil Produkte erklärungsbedürftig sind oder eine kontinuierliche Betreuung nötig ist, kann diese Kommunikation (teilweise) von Mail und Telefon auf Social Media übertragen werden.

Beispiel:
Sie haben eine Online-Agentur, die Webseiten für Unternehmen erstellt. Eine kontinuierliche Betreuung ist ebenso gewünscht wie die Beantwortung von Fragen, das Lösen von Problemen oder Anregungen zur Verbesserung.

Ein Teil der Kommunikation könnte über Social Media erfolgen mit Antworten, Problemlösungen, Ideen. Bestandskunden werden begeistert, potentielle Kunden werden gewonnen, weil Kompetenz, Service etc. greifbar wird.

Ein Web-Shop für Klobürsten dürfte es deutlich schwerer haben, mit Kunden in Kommunikation zu treten. Das Produkt bietet wenig Ansatzpunkte für eine kontinuierliche Kommunikation und zudem möchte sich kaum einer über das Thema austauschen.

Ihre Antwort:

14. Gibt es bereits ein Medium zur Kundenkommunikation?




Eine sehr gute Voraussetzung für den Einsatz von Social Media ist ein bereits etabliertes Medium zur Kundenkommunikation. Gibt es bereits Newsletter, Blog oder gar ein Kundenmagazin, für die (guter) Content produziert wird?

Wenn bei Ihnen die Erstellung von Content bereits im Geschäftsablauf integriert ist, kann dies zusätzlich für Social Media genutzt werden.

Die Content-Erstellung ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Social-Media-Aktivitäten und der aufwendigste Part. Wer da schon aktiv ist, kann deutlich effizienter in Social Media einsteigen.

Ihre Antwort:

Sind Ihre Ziele für Social Media geeignet? (2 Fragen)


15. Möchten Sie langfristige Kundenbeziehungen?




Wenn Sie an langfristigen Kundenbeziehungen interessiert sind und Stammkunden wichtig sind, spricht dies für einen sinnvollen und lohnenswerten Einsatz von Social Media.

Wenn Sie Im Gegensatz dazu eher einmalige Käufe und Kunden haben und der Aufwand für die Kundenkommunikation möglichst gering gehalten werden soll, dann spricht das eher gegen den Einsatz von Social Media.
Wenn Sie als Unternehmen auf Social Media mit eigenen Profilen aktiv werden, heißt das immer, dass Sie dort auf Kommentare reagieren müssen. Die zusätzlichen Kommunikationskanäle bedeuten neue Abläufe, mehr Aufwand und andere Formen der Kommunikation.

Eine öffentlich sichtbare Reaktion auf Facebook ist anders als eine 1:1 E-Mail an einen Kunden. Ob das alles Sinn macht, hängt auch davon ab, wie lohnenswert langfristige Kundenbeziehungen sind.

Das Marketing-Budget sollte dort eingesetzt werden, wo es den größten Return on Investment (ROI) verspricht. Mehr Infos zum ROI: https://www.forbes.com/sites/forbesagencycouncil/2018/03/01/how-to-measure-your-facebook-roi/#6b36e3307aa2 (Englisch) https://www.marketinginstitut.biz/blog/romi-return-on-marketing-investment/

Ihre Antwort:

16. Ist Ihnen Kundenservice wichtig?




Ist es Ihnen wichtig, den besten Service und möglichst ständige Erreichbarkeit auf allen Kanälen zu bieten? Dann gehört die Kommunikation mit (potentiellen) Kunden über Social Media dazu.

Menschen haben unterschiedliche Vorlieben in der Kommunikation. Die einen schreiben gerne E-Mails, die anderen telefonieren, chatten oder twittern lieber. Es ist Teil des Service-Gedankens, möglichst alle User mit Ihren Vorlieben abzuholen.

Beispiel:
Der Online-Kauf von Badmöbeln wirft beim potentiellen Käufer viele Fragen auf – von der Auswahl über den Bestellprozess bis zu Lieferung und auch Reklamation. Die Nutzung vielfältiger Kommunikationskanäle erhöht die Qualität des Kundenservice. Öffentlich einsehbare Reaktionen des Shops auf Social Media können Vertrauenswürdigkeit und Reputation verbessern.

Ihre Antwort:

Ist Ihre Unternehmenskultur für Social Media geeignet? (7 Fragen)




17. Sieht die Geschäftsführung Social Media positiv?




Hat Ihre Geschäftsführung das Potential von Social Media für Unternehmen erkannt und sieht das Positive an sozialen Netzwerken?

Sehr gut, dann wird diese Geschäftsführung auch eher Ressourcen und Budgets locker machen, damit es erfolgreich eingesetzt werden kann.

Sieht Ihre Geschäftsführung Social Media kritisch, meint aber irgendwie mitmachen zu müssen, weil alle darüber reden, dann wird es wahrscheinlich schwierig.

Wahrscheinlich ist dann, dass der / die Auszubildende, ein Praktikant oder ein bereits ausgelasteter Mitarbeiter mit der Betreuung der Profile beauftragt wird und auch keine Budgets für Content, Tools oder Fortbildung bereitgestellt werden.

Eine kritische Geschäftsführung sagt oft: “Wir wollen erstmal wissen, ob dabei etwas herumkommt, dann gibt es auch Budget dafür.” Klingt unlogisch? Genau – mit dieser Einstellung wird der Einsatz von Social Media selten zum Erfolg – aber vielleicht soll genau das ja bewiesen werden 😉

Ihre Antwort:

18. Sehen Ihre Mitarbeiter Social Media positiv?




Ein ganz wesentlicher Faktor beim Einsatz von Social Media wird oft gar nicht beachtet: Die Einstellung der Mitarbeiter zu dem Thema.

Es gibt in fast allen Unternehmen Mitarbeiter, die bereits ein Foto von sich auf der Firmen-Website verweigern. Es gibt Mitarbeiter, die Social Media kritisch sehen oder es sogar massiv ablehnen.

Es kommt vor, dass ein Social-Media-Kritiker (unfreiwillig) mit der Betreuung der Social-Media-Profile betraut wird.

Stellen Sie sich vor, die Mehrzahl Ihrer Mitarbeiter lehnt Social Media ab – ist das eine gute Ausgangssituation für erfolgreiches Social-Media-Marketing?

Social Media für Unternehmen lebt stark von den Menschen, die das Unternehmen ausmachen – ziehen die nicht mit, wird es schwierig.

Es reicht auch nicht, einen total engagierten Social-Media-Manager einzustellen. Sind wichtige “Schlüssel-Mitarbeiter” auf Kontra, wird er / sie es schwer haben.

Ihre Antwort:

19. Haben die Verantwortlichen Spaß an Social Media?




Oben haben wir uns die Tendenz unter allen Mitarbeitern angeschaut, nun schauen wir uns diejenigen Mitarbeiter genauer an, die mit der Betreuung von Social Media betraut würden – soweit dies absehbar ist.

Für die Erfolgsaussichten ist es deutlich besser, wenn die zuständigen Mitarbeiter privat bereits Social Media nutzen, das positive Potential sehen und vor allem Spaß daran haben.

Wird ein Mitarbeiter zur Betreuung der Social-Media-Aktivitäten “verdonnert” und hat keine Lust darauf, dann reduziert das die Erfolgsaussichten drastisch. Gut ist man in dem, was man gerne tut.

Dieser Faktor ist eigentlich ein k.o.-Kriterium, der geplante Social-Media-Maßnahmen direkt zum Scheitern verurteilt. Also Augen auf bei der Wahl der Mitarbeiter, die Social Media in die Hand nehmen sollen.

Ihre Antwort:

20. Sind die Verantwortlichen kreativ und schreiben gut?




Es kann sein, dass ein Mitarbeiter für Social Media abgestellt wird, der einen Riesenspaß daran hat, aber keinen Satz ohne Rechtschreibfehler formulieren kann – oder der es kreativ findet, auf Facebook “Schönes Wochenende” oder “Frohe Ostern” zu wünschen.

Wenn Social Media sich am Ende rechnen soll, erfordert es neben Spaß an der Sache auch Kreativität, einen guten Schreibstil, gutes Sprachvermögen und ein Gefühl für angemessenen Kommunikation.

Auch wenn Bilder und Videos wichtig sind – gute Texte sind immer unverzichtbar. Es ist von Vorteil, der zuständige Mitarbeiter besitzt diese Eigenschaften von Hause aus, denn es ist fast unmöglich, jemandem einen besseren Schreibstil oder Sprachgefühl beizubringen.

Social Media für Ihr Unternehmen hat bessere Aussichten, wenn Sie nach einem kreativen Kommunikationstalent Ausschau halten, der die Sache betreut.

Ihre Antwort:

21. Überwiegt in Ihrem Unternehmen Kontrolle oder Vertrauen?




Man kann sicher sagen, dass Unternehmen erfolgreicher auf Social Media sind, wenn dort Mitarbeitern Verantwortung übertragen wird und diese auch mal Fehler machen dürfen.

Social Media funktioniert nicht gut, wenn im Unternehmen Kontrolle größer geschrieben wird als Vertrauen. Wenn jeder Post, Tweet oder Pin erst von der Geschäftsführung abgesegnet werden muss, sollten Sie ernsthaft überlegen, Social Media anderen zu überlassen.

Ihre Antwort:

22. Können Sie mit negativen Kommentaren umgehen?




Negative Kommentare – auch völlig unbegründete – werden auf jeden Fall irgendwann kommen. Da braucht man Leute, die ruhig und souverän bleiben:



Es ist gut, wenn die zuständigen Mitarbeiter wissen, dass negative Reaktionen unausweichlich sind, egal, wie nett man ist. Auch mit einem Shitstorm müssen die Mitarbeiter souverän umgehen können.

Ihre Antwort:

23. Ist die Social Media Betreuung eine Kernaufgabe?




Social Media hat bessere Erfolgsaussichten, wenn die Betreuung als Kernaufgabe des Unternehmens gesehen wird.

Die Verantwortung für Vertrieb oder Buchhaltung würde kein Unternehmen auf Praktikanten oder Auszubildende übertragen – weil es Kernbereiche des Unternehmens sind.

Social Media wird nicht selten in die Hände unerfahrener Mitarbeiter gegeben. Weil jemand privat auf Social Media aktiv ist, heißt das aber nicht, dass er Firmen-Accounts gewinnbringend bespielen kann.

Die Erfolgsaussichten Ihrer Social-Media-Aktivitäten steigen, wenn Sie diese als zentrale Kommunikationsplattform für Ihr Unternehmen begreifen. Übergeben Sie diesen direkten Draht zum Kunden erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern.

An der Einstufung zur Wichtigkeit von Aufgaben hängen meist auch Budget-Entscheidungen. Wird Social Media als Kernbereich gesehen, wird es mehr Budget geben, womit die Erfolgswahrscheinlichkeit auch wieder steigt.

Ihre Antwort:

Sind Ihre Ressourcen für Social Media geeignet? (7 Fragen)


24. Gibt es für Social Media zusätzliche Mitarbeiter?




Einer der häufigsten Fehler, die zum Scheitern von Social-Media-Marketing führen, ist schlicht die Zeit, die den zuständigen Mitarbeitern NICHT zur Verfügung steht.

Wenn einem bereits voll ausgelasteten Mitarbeiter zusätzlich die Betreuung der Social-Media-Aktivitäten aufgebürdet wird, ist das eine sehr schlechte Konstellation.

Es ist ebenso nicht empfehlenswert, Praktikanten oder Auszubildenden die Social-Media-Profile des Unternehmens zu überantworten.

Eine sehr gute Voraussetzung für vielversprechendes Social-Media-Marketing ist die Einstellung eines zusätzlichen Mitarbeiters dafür.

Einen zusätzlichen Mitarbeiter kann nicht jedes Unternehmen realisieren. In dem Fall sollte der zuständige Mitarbeiter aber explizit einen Teil seiner regulären Arbeitszeit dafür aufwenden können. Es ist nicht ratsam, Unternehmensprofile anzulegen, wenn niemand für deren Betreuung Zeit hat. Dann lassen Sie es lieber.

Verwaiste oder schlecht gepflegte Social-Media-Profile hinterlassen einen negativen Eindruck bei Kunden und Interessenten. Social Media sollten Sie “ganz oder gar nicht” betreiben.

Ihre Antwort:

25. Gibt es für Social Media zusätzliches Budget?




Es reicht meist nicht, zusätzliche zeitliche Ressourcen zu schaffen. Da Social Media von Content lebt, entstehen zusätzliche Aufwände für Fotos, Videos und andere Inhalte.

Zum vorhandenen Marketing-Budget sollte neben Mitarbeiter-Ressourcen ein zusätzliches Budget zur Erstellung von Content eingeplant werden. Ohne neues “Futter” werden Ihre Posts sehr schnell langweilig werden und Ihre Social-Media-Anstrengungen verlaufen im Sande.

Ihre Antwort:

26. Gibt es mindestens zwei verantwortliche Mitarbeiter?



Social Media lebt von der direkten und prompten Reaktion. Kümmert sich Ihr zuständiger Mitarbeiter einmal im Monat um die Firmenprofile und reagiert auch nur dann auf Kommentare, werden ihre Profile sehr schnell einschlafen bzw. erst gar nicht zum Leben erwachen.

Nehmen wir an, Sie haben einen Mitarbeiter für Social Media abgestellt, der sich auch zeitnah um Anfragen und Kommentare kümmert. Dieser Mitarbeiter geht aber mal in Urlaub oder ist krank.

Ihre Profile sollten nicht für länger als übers Wochenende unbeaufsichtigt bleiben – planen Sie einen Vertreter mit Zugriffsrechten ein, der die Betreuung übernimmt, wenn der hauptamtliche Social-Media-Manager abwesend ist.

Ihre Antwort:

27. Gibt es Budget für Social-Media-Fortbildungen?




Das Outcome Ihres Social-Media-Marketings wird besser sein, wenn Sie Budget für den Besuch von Schulungen und Workshops einplanen.

Schmoren Ihre verantwortlichen Mitarbeiter nur im eigenen Saft, verpassen sie neue Trends, Tools, Entwicklungen und Ideen.

Ihre Antwort:

28. Gibt es Budget für externe Beratung?




Nehmen Sie zumindest ab und zu eine externe Beratung durch einen erfahrenen Social-Media-Profi in Anspruch. Das verbessert die Qualität und damit das Ergebnis Ihrer Social-Media-Aktivitäten.

Ihre Antwort:

29. Gibt es Budget für Tools?




Die richtigen Tools können die Social-Media-Betreuung deutlich effektiver gestalten und so Zeit und Geld sparen.

Dafür muss die Erkenntnis vorhanden sein, dass Tools zwar Geld kosten, aber zugleich Mitarbeiter-Ressourcen eingespart werden, die an anderer Stelle gewinnbringender eingesetzt werden können.

Ihre Antwort:

30. Kann innerhalb von 24h reagiert werden?








Sie sollten ressourcenmäßig in der Lage sind, eine Reaktionszeit von ca. 24 Stunden (Wochenende 48 Stunden) einzuhalten.

Können Sie dies nicht gewährleisten, werden Sie den Ansprüchen der User an Social Media nicht gerecht.

Ihre Antwort:

Glückwunsch! Sie haben es geschafft – seien Sie nun gespannt auf die Auswertung Ihres Tests.

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