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Relaunch-Checkliste

Der Aufwand für einen Website-Relaunch wird oft unterschätzt. Oft wird ohne Konzept losgelegt. Die Zeit für Inhaltserstellung wird nicht bedacht oder ein unfähiger Dienstleister beauftragt. Mit unserer Checkliste können Sie fatale Fehler vermeiden und Kosten senken.

Fatale Relaunch-Fehler vermeiden

Ein Relaunch muss gut überlegt und geplant sein, wenn die Website am Ende effektiv sein soll.

Viele Fragen sollten geklärt sein, zum Beispiel:
Können Sie ausreichend Ressourcen und Budgets bereitstellen? Haben Sie ausreichend Zeit für die Inhaltserstellung eingeplant?

Wer ist Hauptzielgruppe der Website? Welche Menüpunkte soll es geben? Was soll auf die Startseite?

Wie können Sie beurteilen, ob Sie die richtige Agentur beauftragen?

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Wie fit sind Sie für den Relaunch?
Rahmenbedingungen – Konzept-Check – Agentur-Check

So funktioniert unser Relaunch-Check

Ready to Relaunch nach 36 Fragen

Unser Check bereitet Sie optimal auf den Website-Relaunch Ihrer Unternehmens-Website vor.

Der Check besteht aus insgesamt 36 Fragen zu folgenden Bereichen:

– Erfüllen Sie nötige Rahmenbedingungen?
Konzept-Check: Haben Sie ein Konzept mit wesentlichen Eckpunkten?
Agentur-Check: Wie gut ist Ihr Dienstleister für den Relaunch geeignet?

Dieser Check macht Sie fit für den Relaunch. Sie werden für wichtige Voraussetzungen sensibilisiert. Sie können eigenständig ein Konzept erstellen und Agenturen nicht nur nach dem Angebotspreis beurteilen.

Sie haben zudem die Möglichkeit, Ihre Relaunch-Fragen mit dem Online-Marketing-Experten Thorsten Ising unverbindlich zu besprechen. Vereinbaren Sie dafür eine kostenlose Erstberatung.

Wichtig: Unser Check kann nicht die Betreuung durch gute und erfahrene Dienstleister ersetzen, aber er bereitet Sie auf das Projekt "Relaunch" vor.

Der Website-Relaunch

Technik, Inhalt und Design hängen zusammen

Der Relaunch ist eine Überarbeitung der Website. Es können verschiedene Aspekte überarbeitet werden: Inhalte, Technik, Design, Usability.

Je nach Bedarf kann theoretisch nur ein Bereich, mehrere oder gleich alle Bereiche einer Erneuerung unterzogen werden.

Inhalt: Texte, Bilder, Grafiken, Sprache etc. passen nicht mehr
Technik: Inhalte nicht pflegbar; Ladegeschwindigkeit schlecht, nicht responsive, nicht sicher
Design: passt nicht mehr zu neuem Corporate Design, wirkt altbacken
Usability: Navigation unübersichtlich, Formulare umständlich, Inhalte nicht für mobil optimiert

Erfahrungsgemäß macht es selten Sinn, nur einen Bereich in Angriff zu nehmen, meistens sind alle Bereiche von Optimierungsbedarf betroffen.

Design, Inhalt und Usability lassen sich auch eigentlich nicht trennen. Auch der technische Unterbau kann nicht einfach gewechselt werden ohne dass andere Bereiche betroffen sind.

1:1 Content-Übernahme ist eine Illusion
Beim Wechsel auf ein anderes Content-Management-System können Inhalte nicht 1:1 in die neue Seite kopiert werden. Der Aufbau der Seiten muss mit dem neuen System erfolgen und vorhandene Inhalte darin (manuell) eingefügt werden.

Auch innerhalb eines CMS können Inhalte nicht einfach per copy&paste übertragen werden. Meistens bestehen Seiten nicht aus einem Fließtext und einem Bild.

Inhalte sind auf unterschiedliche Inhaltselemente aufgeteilt. Es gibt Tabs, Listen, Boxen, Call-to-Actions, Überschriften, Tabellen etc. Diese Elemente lassen sich nicht einfach kopieren, sie müssen händisch in die neuen Seiten eingefügt werden.

Dazu müssen alle Seiten im neuen CMS mit den entsprechenden Elementen angelegt werden, in die dann die Inhalte aus der alten Seite kopiert werden. Dabei stellt sich eigentlich fast immer heraus, dass die alten Inhalte überarbeitet werden sollten / müssten.

Will ich “nur” die Usability verbessern, hängt dies fast immer mit den Inhalten zusammen. Sollen zum Beispiel lange Textwüsten user-freundlich werden, müssen diese in sinnvolle Häppchen unterteilt werden, mit Listen oder Bildern ergänzt werden etc. – da sind Sie wieder mitten drin im inhaltlichen Relaunch.

Fazit:
Planen Sie direkt den Komplett-Relaunch. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, endet es eh damit. Planen Sie dies aber nicht von Anfang an ein, werden Budgets und Deadlines gerissen und der Relaunch zu einem bodenlosen Fass.

Oft liegt so ein aus dem Ruder gelaufener Relaunch dann jahrelang brach und kann irgendwann von vorne begonnen werden.

Alle Jahre wieder...

Was sinnvolle Relaunch-Intervalle angeht, ist keine generelle Aussage möglich wie alle 4 Jahre – meistens merken Sie, wenn es soweit ist.

Wer im Web unterwegs ist und auch mal Websites der Konkurrenten inspiziert, merkt, ob die eigene Präsenz hinsichtlich Design, Inhalt, Bedienbarkeit oder Features veraltet ist.

Hohe Absprungraten der Besucher, geringe Aufenthaltsdauer auf der Website, wenige Verkäufe oder Leads und geringe Sichtbarkeit in der Google Suche sind Anzeichen, dass Sie sich mit Ihrer Website befassen sollten.

Oder wissen Sie gar nicht, wie es um diese Faktoren steht? Ein Website-Tracking des Besucherverhaltens und dessen Auswertung sind Voraussetzung, um den Erfolg oder Misserfolg der Website zu beurteilen.

1. Kein Konzept

Viele Unternehmen gehen einen Relaunch an, ohne ein Konzept dafür aufzustellen. Eine Agentur erstellt ein Design (das oft mit einem Konzept verwechselt wird) und los geht’s…anschließend wundert man sich, dass die teure, neue Website irgendwie gar nichts bringt…

Man kann es nicht oft genug sagen: Das Konzept ist das Wichtigste am Relaunch. Sparen Sie hier nicht und nehmen Sie sich Zeit. Holen Sie sich dafür eine externe Beratung, die Sie auf Aspekte aufmerksam macht, die Ihnen aufgrund einer ganz normalen Betriebsblindheit vielleicht entgehen.

Dazu gehört auch, dass Sie die Website nicht als Selbstzweck begreifen, die soll Ihre Unternehmensziele unterstützen. Fragen Sie sich, was die Website für Ihre Ziele tun soll.

2. Aufwand für Inhalte unterschätzt

Das ist wahrscheinlich der häufigste Grund für das Verschieben der Go-Live-Deadline. Es wird einfach nicht genug Zeit für die Erstellung der Inhalte eingeplant. Gute Texte schreiben sich nicht im Nu und oft muss intern zunächst Input aus den Fachabteilungen besorgt werden, dann folgen Korrekturschleifen – und das Einpflegen der Inhalte in die neue Website-Struktur. Das alles verbraucht sehr viel Zeit, die einfach nicht eingeplant wurde als der Zeitrahmen festgelegt wurde. Eine gute Agentur weiß das und wird Sie explizit dafür sensibilisieren und Unterstützung anbieten.

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An alles gedacht?
Wie fit sind Sie für den Relaunch?