Inhouse-Training für Social Media und KI, so wird Weiterbildung bei euch wirklich wirksam
Kennst Du den Satz?
“Wir haben schon Workshops gemacht, war auch spannend, aber im Alltag passiert danach irgendwie wenig.” Ja, ich auch. Immer weider begegnet mir diese oder eine ähnliche Aussage. Quer durch die Branchen und über alle Teamgrößen hinweg.
Du bist also nicht allein. Weiterbildung scheitert selten am Inhalt. Sie scheitert an fehlender Anschlussfähigkeit. An zu wenig Übung, zu wenig Transfer und an dem Klassiker: Niemand hat Zeit, das Gelernte in Prozesse zu übersetzen.
Genau da setze ich mit meinem individuellen Inhouse-Training Social Media und KI an. Ich will nicht, dass Teams nach einem Workshop motiviert nach Hause gehen. Ich will, dass sie danach anders arbeiten.
Inhalt
ToggleWas ein Inhouse-Training bei mir ist, in zwei Sätzen
Ein Inhouse-Training ist bei mir keine Vortragsstunde, sondern ein Arbeitsformat. Wir bauen gemeinsam Fähigkeiten auf, die Du am nächsten Tag im Team nutzen kannst, inklusive Übungen, Vorlagen und einer klaren Transferstruktur.
Für wen das besonders gut funktioniert
Ich arbeite in diesem Kontext häufig mit:
- Kommunikations- und Marketingteams in KMU
- Verantwortlichen in Bildungseinrichtungen und öffentlichen Organisationen
- Teams, die Social Media professioneller steuern wollen
- Menschen, die generative KI sinnvoll in Kommunikation und Content integrieren möchten
Und ja, es funktioniert auch dann, wenn euer Alltag eng getaktet ist. Gerade dann braucht es ein Training, das nicht zusätzlich belastet, sondern Ordnung schafft.
Woran Du erkennst, dass ihr gerade Training braucht, nicht noch mehr Tools
Ein paar typische Auslöser aus meiner Praxis:
- Social Media hängt an Einzelpersonen, Wissen ist nicht verteilt
- Inhalte entstehen spontan, dann wird es hektisch, dann passiert wieder nichts
- Viele Ideen, aber keine klare Priorisierung
- KI wird ausprobiert, aber niemand weiß, was erlaubt ist und was gute Qualität ist
- Führung will Ergebnisse sehen, das Team will erstmal Luft zum Arbeiten
Wenn Du hier mehrfach nickst, ist das kein Zeichen von Unfähigkeit. Es ist ein Zeichen von fehlender Struktur.
Welche Themen wir in Trainings wirklich brauchen, damit es im Alltag trägt
1) Social Media als System, nicht als Posting-Aufgabe
In vielen Teams fehlt nicht Kreativität, sondern ein belastbarer Rahmen.
Wir klären:
- Ziele, die auch intern verständlich sind
- Zielgruppen, die sich in Content übersetzen lassen
- Content-Säulen, die euch langfristig tragen
- Rollen im Team, damit nicht alles an einer Person hängt
- ein Redaktionssystem, das auch bei Krankheit und Urlaubszeit weiterläuft
Was ich dabei wichtig finde: Social Media ist Kommunikation. Kein Dauerfeuer. Kein Selbstzweck.
2) Content-Produktion, die zur Realität passt
Ich arbeite gerne mit ganz simplen Fragen:
- Wer liefert Rohmaterial
- Wer entscheidet
- Wer prüft
- Wer veröffentlicht
- Wie messen wir, ob es wirkt
Im Training bauen wir daraus einen Workflow, der zu euren Ressourcen passt. Oft ist das Ergebnis keine große Strategie, sondern eine klare Routine mit realistischen Formaten.
3) Generative KI im Team, ohne Wildwuchs
Wenn KI im Team auftaucht, entstehen schnell zwei Extreme.
Die einen machen alles damit. Die anderen blocken es komplett ab.
Beides führt selten zu guten Ergebnissen. Sinnvoll wird KI, wenn ihr sie wie ein Werkzeug behandelt, nicht wie ein Ersatz.
Im KI-Teil eines Trainings geht es typischerweise um:
- sinnvolle Use Cases in Kommunikation und Marketing
- gutes Briefing und Prompting als Handwerk
- Qualitätskontrolle, damit Ton und Fakten stimmen
- Regeln, was in welche Tools darf, besonders bei sensiblen Daten
- ein gemeinsames Verständnis, damit Ergebnisse vergleichbar werden
Hier ist auch ein Punkt wichtig, den viele Organisationen gerade unterschätzen: AI Literacy, also KI-Kompetenz, ist in der EU als Pflichtaufgabe adressiert. Artikel 4 fordert Maßnahmen, damit Mitarbeitende ausreichend kompetent im Umgang mit KI-Systemen sind.
Ich sehe das nicht als Bürokratie, sondern als Schutz vor Chaos. Wer KI nutzt, braucht Können, Regeln und Verantwortlichkeiten.
Zu meinen Leistungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) kommst Du hier.
So läuft ein Inhouse-Training Social Media und KI bei mir ab
Ich halte nichts von starren Standardfolien. Trotzdem braucht es einen klaren Ablauf, sonst verpufft das Ganze.
1) Kurz-Check vorab
Vor dem Training kläre ich mit euch:
- Ziel und Erwartung
- aktuelle Situation, Kanäle, Tools, Reifegrad
- Teilnehmendenrollen und Vorwissen
- was nach dem Training anders sein soll
Das kann als kurzes Gespräch laufen oder als Mini-Fragebogen. Hauptsache, wir verschwenden keine Zeit mit Dingen, die ihr längst wisst.
2) Praxisblock mit echten Beispielen
Im Training arbeiten wir mit eurem Material. Wenn das nicht geht, nehme ich realistische Beispiele, die sich übertragen lassen.
Typische Formate:
- Content-Analyse in der Gruppe, was funktioniert und warum
- Rollenübungen für Community Management, inklusive schwieriger Kommentare
- Redaktionsroutine bauen, die in eure Kalender passt
- Prompt-Übungen mit klaren Qualitätskriterien
- Mini-Workflows, die ihr direkt in euer Setup übernehmt
3) Transferteil, der nicht weggelassen wird
Das ist der entscheidende Part.
Wir definieren gemeinsam:
- die nächsten 5 konkreten Schritte
- wer was bis wann testet
- wie ihr intern Feedback sammelt
- welche Vorlage euch im Alltag hilft
Ohne diesen Teil bleibt es ein netter Tag. Mit diesem Teil wird es Arbeitsentwicklung.
Was Du am Ende in der Hand hast
Je nach Format und Umfang sind typische Ergebnisse:
- ein klarer Social Media Rahmen, der zu eurer Organisation passt
- ein Redaktionssystem, das Rollen und Abläufe festhält
- Content-Säulen und Formate, die ihr sofort nutzen könnt
- eine einfache KPI-Logik, die Management und Team gleichermaßen versteht
- für KI: ein gemeinsamer Qualitätsmaßstab, Beispielprompts und klare Regeln
- ein konkreter Umsetzungsplan für die nächsten Wochen
Ich verspreche keine Fantasiezahlen. Ich verspreche Klarheit und Umsetzbarkeit. Das ist oft der größte Hebel.
Präsenz, online oder hybrid, wie Du sinnvoll entscheidest
Wenn ich das in Trainings bespreche, landen wir schnell bei der Frage: Was ist das beste Format.
Meine Faustregel:
- Präsenz, wenn ihr viel gemeinsam bauen wollt, Prozesse, Rollen, Routinen
- online, wenn es um kompakte Inputs, Q&A und kurze Übungsblöcke geht
- hybrid, wenn ihr verteilt seid, aber trotzdem gemeinsam an Workflows arbeiten wollt
Wichtiger als das Format ist die Frage, ob ihr Zeit für Transfer einplant. Ohne Transfer ist auch das beste Präsenztraining nur Event.
Häufige Fragen aus der Praxis
Wie lange sollte ein Inhouse-Training dauern
Für einen soliden Grundlagenblock sind ein halber bis ein ganzer Tag realistisch. Wenn es um Systemaufbau und Transfer geht, funktionieren zwei kürzere Einheiten oft besser als ein Marathon.
Kannst Du Trainings auch mit vorhandenen Materialien durchführen
Ja. Ich bevorzuge das sogar. Es spart Zeit und erhöht die Chance, dass ihr danach wirklich weiterarbeitet.
Muss das ganze Team teilnehmen
Nicht zwingend, aber es sollte ein Kernteam geben, das Umsetzung tragen kann. Wenn nur eine Person geschult wird, entsteht schnell ein Flaschenhals.
Was ist, wenn bei uns die Zeit knapp ist
Dann bauen wir das Training genau dafür. Weniger Inhalte, mehr Struktur. Keine Theorieblöcke, die niemand nutzt.
Geht es auch nur zu Social Media oder nur zu KI
Ja. Ich kombiniere beides häufig, weil es im Alltag zusammenhängt. Du kannst es auch getrennt buchen.
Wie stellst Du Qualität sicher, gerade bei KI
Wir arbeiten mit klaren Kriterien, Tonalität, Faktencheck, Review-Schritten. Google betont Erfahrung und Vertrauenswürdigkeit als Qualitätskonzept. Das passt sehr gut zu einem sauberen KI-Workflow.
Können wir das als Lernpfad aufbauen
Ja. Viele Teams profitieren von einem 30/60/90 Tage Plan, weil Lernen dann nicht als einmaliges Ereignis wahrgenommen wird.
Was kostet das
Das hängt vom Format, Umfang und Vorbereitungsaufwand ab. Im Erstgespräch klären wir Ziel und Rahmen, dann bekommst Du eine saubere, nachvollziehbare Empfehlung.
Wenn Du willst, dass Weiterbildung bei euch Wirkung hat
Wenn Du gerade merkst, dass ihr in Social Media oder beim Thema KI mehr Struktur, Sicherheit und Umsetzung braucht, dann lass uns kurz sprechen.
Wenn Du Dich über meine offenen Seminare und Angebote schlau machen möchstest, zum Beispiel meinen Seminaren bei der IHK Akademie Ostwestfalen, schreib mir gern.
Schick mir ein paar Eckdaten oder buch direkt einen Termin. Ich sage Dir ehrlich, ob ein Training der richtige nächste Schritt ist und wie wir es so aufbauen, dass es im Alltag funktioniert.


